CMD-Patient aus Wiesbaden zur Kontrolle des Aufbissbehelfs
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Der Aufbissbehelf ist durchgebrochen und kann nicht wider zusammengefügt werden.
Der Patient kämpft mal wieder mit der Universa Versicherung in Nürnberg, die sich u.a,. nicht erklären kann, warum ein Aufbissbshelkf, der 24/7/265 getragen wird, tatsächlich irgendwann kaputt geht und erneuert werden muss.
Es sind derart bekloppte Sachbearbeiter, die vermutlich von ihren Versicherungen gezwungen werden, derartig absurden Schwachsinn abzuliefern. Dann soll auch noch der Behandler eine Rechtfertigung dafür liefern, dass ein Aufbissbehelf irgendwann kaputt geht und erneuert werden muss.
Gerne als Argument, seitens der Versicherung genommen: Das entspränge der Nebenpflicht des Arztes seinem Patienten zu helfen die notwendigen Erstattungen zu erwirken.
Dabei kann der Arzt machen, was er will: Es ist nie genug und immer müsse noch eine weitere Begründung und Rechtfertigung erfolgen.
Auch das ist Teil des deutschen Problems, warum immer mehr Ärzte keine Lust mehr haben, auch nur einen Tag länger zu arbeiten, als sie müssen..
Man hat das alles in so vielen Jahren so oft erlebt, dass es keinen Zufall darstellt, sondern das systematische Betrugskonzept vieler Versicherungen darstellt dem Patienten jedes Jahr höhere Versicherungsprämien abzuverlangen und Leistungen mit den absurdesten Begründungen zu versagen.


