Definitive Rekonstruktion als Konsequenz einer 20 Jahren dauernden Vorbehandlung
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Richtig gelsen.
Wir behandeln diesen Patienten seit nunmehr 20 (zwanzig) Jahren im Sinne einer Vorbehandlung. Ausschließlich mit Aufbissbehelfen und Laborgefertigten Dauerprovisorien.
Dass eine frühere, sachgerechte Behandlung nicht möglich war lag vorrangig an der Beihilfestelle des Patienten und an einem Gerichtsgutachter, denn der Patient hat jahrelang vor dem Verwaltungsgericht versucht eine sachgerechte Therapie durchzusetzen.
In dieser Zeit ging dann ein Zahn nach dem anderen verloren, weil es einfach nicht mich den Patienten überhaupt, in welcher Form auch immer, sachgerecht zu therapieren
Das ist alles kaum zu glauben und doch ist es so.
Seit März 2024, also seit nunmehr zweieinalb Jahren war der Patient mit einer dauerprovisorischen Versorgung auf 6 Implantaten im Oberkiefer und 4 Implantaten im Unterkiefer versorgt.
Das hat die erste Zeit, heißt in diesem Fall, fast 2 Jahre gut geklappt, dann kam es im Unterkiefer zu Problemen mit Schraubenbrüchen und Implantataufbaufrakturen einer all-on-4-Konstruktion.
Die Probleme sind systemimmanent und ncht ursächlich in den Griff zu bekommen. Das Stichwort lautet: Elastische Verformungen der Unterkieferknochenspanne und deren Ausgleich, oder eben auch nicht über eine starre nicht elastische prothetische Suprakonstruktion.
Das ganze Problem eben nur im Unterkiefer, denn der Oberkiefer verformt sich nicht, jedenfalls nicht derart, dass das klinische Probleme beeiten würde.
Im Vergleich zur vorherigen dauerprovisorischen Versorgung wird diesmal das Kauorgan nicht in toto, sondern erst der Unterkiefer und darauf folgend dann der Oberkiefer versorgt.
Heute begann die definitive Versorgung des Unterkiefers mit einem herausnehmbaren Zahnersatz auf 4 Teleskopen, alle af Unterkieferimplantaten gelagert, denn ansonsten ist da nichts mehr.


