Ein neuer Patient von der Ostsee
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Das ist ein Fall, der aus dem sonst Üblichen deutlich herausragt.
Wo liegt das Problem?
Der Patient befindet sich in der Pubertät.
Damit auch im Wechselgebiss.
Hier sind zwar nur noch Erwachsenenzähne vorhanden, aber das Kieferwachstum noch nicht abgeschlossen.
Der Patient hat angeborenermaßen flache Kiefergelenkbahnneigungen
Der Patient hat, vermutlich wachstumsbedingt einen funktionellen offenen Biss.
Der Patient hat in der dynamischen Okklusion Mediotrusionsführungen auf den endständigen Molaren.
All das, wäre bedeutungslos.
Der Patient kriegt aber morgens den Mund nicht auf und das rechte Kiefergelenk knackt besorgniserregend.
Es besteht also ein objektiver Behandlungsbedarf.
Eine zwischenzeitig konsultierte Kieferorthopädin sah eine Indiaktion für eine ästhetsiche Behandlung.
Die aber ist hier nicht indiziert.
Was ist nun zu tun?
Darüber wurde heute umfangreich diskutiert und aufgeklärt.
Was hier besprochen wurde wird in den weiteren Fachbeiträgen zu diesem Fall diskutiert.


