Er ist wieder da. Dr. Bodo von Gadomski, diesmal in der CMD-Klinik Wollerau in der Schweiz
https://cmd-klinik.ch/mission
"Die CMD-KLINIK ist Die einzige auf CMD spezialisierte Klinik der Schweiz"
"CMD-Klinik: Das Original – Seit 2002 Ihr Spezialist für craniomandibuläre Dysfunktion"
Darunter macht es der Kollege von Gadomski auch diesmal nicht.
Und hier gleich das Schreiben des Insolvenzgerichts in Hamburg aus dem Jahr 2016, denn das hat der Kollege von Gadomski in seiner einzigartigen Erfolgsgeschichte seiner zahnmedizinischen Tätigkeit geflissentlich vergessen zu erwähnen.
Damals war die CMD-CLINIC-HAMBURG, die einzige auf CMD spezialisierte Klinik in Deutschland. Jedenfalls war das damals das Versprechen der CMD-CLINIC-HAMBURG, hinter der die CMD-Konzept AG stand. Vorsitzender, na wer wohl?
So lange ist das alles nämlich noch gar nicht her. Jedenfalls kürzer, als der Kollege von Gadomski sich das wohl gewünscht hätte.
Der eine oder andere wird sich aber dennoch daran erinnern, vor allem dann, wenn er damals persönlich, so oder so betroffen war.
Der Verfasser dieses BLOGS war so und so betroffen!
Als Geldgeber und als Mitwirkender. Jedenfalls war das damals vertraglich so vereinbart, kam aber nie dazu.
Die CMD-CLINIC-HAMBURG, dahinter stehend die CMD Conzept AG, die wiederum durch einen Vorstand vertreten wurde, folgt man dem Internetauftritt der CMD-Klinik Wollerau, war nämlich der dort ausgiebig zitierte betriebliche medizinische Vorgänger der CMD-Klinik-Wollerau, nur damals in Hamburg.
Dabei war die Geschichte der CMD-CLINIC-HAMBURG alles andere, als die hier dargestellte Erfolgsgeschichte der Kollegen von Gadomski und Reitz.
Das alles bei einer damaligen Zahnarztpraxis, in der nicht mal ein zahnärztlicher Behandlungsstuhl stand, als der Verfasser dort erstmals zu einem Besprechungstermin eintraf.
Statt dessen ein vorrangig marketingtechnisch aufgeblasenes Konstrukt, das einzig dazu diente den schmerzgeplagten Patienten und das war das Besondere, auch noch den dort tätigen Kollegen, das Geld aus der Tasche zu ziehen. Den Geldgebern und Investoren natürlich ebenso.
Was an Mitteln für medizinische Expertise nicht da war wurde dafür in marketingtechnische Beratungen investiert.
80% ihres Umsatzes mussten die in den Räumlichkeiten tätigen Ärzte und Kolleginnen anderer Fachrichtungen dort lassen und durften glatte 20% für sich behalten. Alle Behandlungsutensilien wurden dabei von den dort tätigen ärztlichen und anderen Kollegen in die CMD-CLINIC-HAMBURG mitgebracht.
Orthopäden, Physiotherapeuten und wie sie alle hießen, denn schon damals war das Konzept fachübergreifend, universell und für den Patienten kostenträchtig und letztlich medizinisch sinnlos und ohne jeden Erfolg. Ein Blick in das Angebot der CMD-Klinik-Wollerau ist daher aufschlußreich.
Genau dafür stand das damalige Geschäftskonzept des Dr. Bodo von Gadomski, der CMD-CLINIC-HAMBURG und der CMD-Konzept-AG.
Diese "Zahnarztpraxis" hatte letzten Endes nicht nur einen Inhaber, wie sonst bei Arztpraxen üblich, sondern gleich einen Vorstand, denn Dr. Bodo von Gadomski hat damals in Hamburg gleich ganz GROß gedacht. Noch niemals zuvor hatte der Verfasser eine Zahnarztpraxis, ohne Behandlungsinventar, dafür aber mit einem Vorstand und einem Aufsichtsrat zu sehen bekommen.
So groß hat der Kollege von Gadmomski schon damals gedacht, und wie man sieht jetzt erneut wieder, nur diesmal in der Schweiz.
Die damalige Insolvenz und das Vorgeplänkel mit gefakten Internetbewertungen, im Internet heute praktisch nicht mehr zu finden, dabei einer der größten Skandale in der funktionellen Zahnmedizin im gerade neu begonnnenen 21. Jahrhundert.
Das ganze System war, so würde das der eine oder andere heute umgangssprachlich ausdrücken, ein Riesen Betrugssystem.
Nicht nur an den Geldgebern und Investoren, den Kollegen vor Ort, sondern vor allem an den Schmerzpatienten, die damals ihr Geld in die "Leistungen" investierten, bei denen, zumindest dem Fachkundigen, nach kurzer Zeit klar war, dass die dort angebotenen und erbrachten Dienstleistungen niemals zu einer nachhaltigen Bessertung funktionell bedingter Beschwerden führen konnten.
Die medienwirksame Insolvenz war sicherlich einer der vielen Einzelfaktoren, der die CMD-Behandlung nachfolgend in Deutschland in Verruf brachte und in den Jahren 2015/2016 zu weiteren Präzisierungen in der Definition funktioneller Erkankungen des Kauorgans führten.
So konnte man seinerzeit im Vorwege der Insolvenz im Internet an einer regen Diskussion teilhaben, in der es darum ging, wie Herr Bodo von Gadomski sich selbst positive Beurteilungen auf einigen Bewertungsportalen erstellt hatte, was dann irgendwann aufflog.
Über seinen damaligen Adlatus kann man heute noch in der Internetrechereche erfahren:
https://www.zwp-online.info/zwp-online-koepfe/dr-med-dent-juergen-reitz
"Kurzvita Dr. Jürgen Reiz:
Das alles vermag der Verfasser deshalb zu sagen, weil er sich damals zum einen gezwungenermaßen (Patentschutz) und dann auch leichtgläubig in diese CMD CLINIC in Hamburg eingekauft hatte, und dort erleben musste, wie diese Klinik, die niemals eine Klinik, noch nicht mal eine funktionsfähige Zahnarztpraxis war, am Ende in einer Rieseninsolvenz unterging.
Ganz nebenbei hat der Verfasser dort auch eine Menge Geld verloren.
Ein paar Anekdoten, als der Unterzeichner in die CMD-Clinic eintrat.
Die CMD-CLINIC-HAMBURG war Deutschlands einzige Zahnarztpraxis mit einem Aufsichtsrat und einem Vorstand und einem zahnärztlichen Leiter, s.o..
In der CMD-CLINIC-HAMBURG gab es keinen zahnärztlichen Behandlungsstuhl, ein absolutes Billigmodell wurde dann von der Einlage des Verfassers angeschafft
In der CMD-CLINIC-HAMBURG gab es kein zahnärztliches Instrumentarium. Das hat der Verfasser in einem Trolley aus Kiel angekarrt und unverrichteter Dinge wieder zurück.
In der CMD-CLINIC-HAMBURG gab es bis kurz vor der Insolvenz kein Röntgengerät.
Nun fragt sich der interessierte Leser, was man denn dann dort überhaupt gemacht hat.
In endlosen Meetings Bonusprogramme entwickelt, wie man in einem Schneeballsystem immer neue Kunden generieren wollte, die dort beraten und fadenscheinig diagnostiziert wurden.
100,-€ war eine Empfehlung wert, die zu einem neuen CMD-Patienten führen. Diskutiert wurde auch über Wellnessgutscheine und anderweitiges, so zum Beispiel Schnuppermitgliedschaften im Golf Club.
Kennengelernt hat man sich aber ganz anders, denn man wollte seitens der CMD-CLINIC-HAMBURG die zahnärztlichen Kollegen zu Kasse bitten, die sich nun tatsächlich seriös und belegbar mit dem Thema CMD auseinandersetzten.
Und zwar, heute kaum vorstellbar, hatten sich die Verantwortlichen der CMD-CLINIC-HAMBURG den Krankheitsbegriff "CMD" patentrechtlich schützen lassen.
So behauptet der Kollege von Gadomsi bis heute, auch das frei erfunden und tatsachenwidrig, er habe den Begriff "CMD" erfunden und dann etabliert.
Ein kurzer Blick ins Internet zeigt hingegen die Tatsachen:
"Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Begriff CMD seit den späten 1980er und 1990er Jahren verstärkt verwendet wird, um ein ganzheitlicheres Bild der Störungen des Kauapparates zu zeichnen, während die wissenschaftliche Erforschung der Probleme schon früher begann."
Der Begriff der Craniomandibulären Dysfunktionen wurde weder durch die Kollegen von Gadomski oder Reitz etabliert, geschweige denn erforscht, sondern war schon gute 15 Jahre wissenschaftlich etabliert, bevor das Wirken besagter Kollegen in der CMD-CLINIC-HAMBURG begann. Auch diese Behauptung des o.a. Internetauftritts entbehrt jeglicher, belegbarer Grundlage.
Bei Donald Trump würde man von Fake News sprechen, das hier ist eine glatte Lüge und bei Weitem nicht die einzige in diesem neuen Internetauftritt aus der Schweiz, siehe oben.
Das es möglich sein Könnte eine wissenschaftlich etablierte Krankheitsbezeichung patentrechtlich schützen zu lassen, hatte sich bis dato niemand vorstellen können. Es war dann übrigens ein anderer Kollege, der diesen patentrechtlichen Missbrauch korrgieren ließ.
Und so erhielt der Verfasser, nachdem er sich als CMD-Spezialist, durch die DGFDT hat zertifizieren lassen und seine Praxis in das CMD-CENTRUM-KIEL umfirmierte, ein Schreiben der Hamburger Kollegen, er solle eine Lizenzgebühr dafür zahlen, dass er den Begriff "CMD" in seiner Berufsbezeichnung und im Praxisnamen nutzen dürfe.
Das wiederum führte dann zu einem Gerichtsverfahren vor dem Landgericht Hamburg, weil der Verfasser dieses BLOGS das nicht hinzunehmen bereit vor. Schon gar nicht, das er ein aufwändiges Zertifizierungs- und Prüfungsverfahren der DGFDT durchlaufen hatte und an deren Ende dann als "Spezialist der DGFDT für Funktionsstörungen des Kauorgans" zertifiziert wurde, während die Kollegen Reitz und von Gadomski einfach nnur behaupteten Die Koryphäen auf dem Gebiet der Craniomandibulären Dysfunktionen darzustellen.
So begann es dann mit einem Vergleich, das Verfahren wurde ruhend gestellt, und führt im Weiteren dann zu einer wirtschaftlichen und personellen Beteiligung des Unterzeichners an dem Konstrukt der CMD-CLINIC-HAMBURG und hier wiederum am Ende, bevor der Verfasser auch nur einen einzigen Patienten in Hamburg behandlen konnte, zu einem krachenden Konkurs der CMD-CLINIC-HAMBURG, weil am Ende eben nicht funktionierte, was nicht funktionieren konnte.
Die dortigen Patienten wollten sachgerecht behandelt werden, was aber zum einen an der fehlenden medizinischen Ausstattung der Praxis scheiterte und zum anderen an der mangelnden fachlichen Kompetenz der CLINIC.
Wo also in dieser funktionsunfähigen Praxis angeblich tausende von CMD-Patienten erfolgreich behandlelt worden sein sollen, ist vollkommen unklar, denn dort wurde schlichtweg nicht behandelt und schon gar nicht nach den wissenschaftlichen Standards der DGFDT.
Der Verfasser hat übrigens in der CMD-CLINIC-HAMBURG nicht einen einzigen Patienten behandelt, mit diesen ganze Exzessen nichts zu tun gehabt und war doch ein Insider mit tiefen Einblicken in das Geschäftsgebaren der CMD-CLINIC-HAMBURG.
Von dem besagten Kollegen von Gadomski war dann lange Zeit nichts zu hören und zu sehen, bis er nun in der Schweiz fröhliche Auferstehung mit dem Thema "CMD"feiert.
Das Ganze erinnert in seiner ganzen Ausgestaltung nur allzu frappierend an das, was vor ca. 15 Jahren in Hamburg in der CMD-CLINIC-HAMBURG ablief.
Im Internet mag der Kollege von Gadomski sich auf das Recht des Vergessens berufen. In diesem BLOG jedenfalls nicht.
Denn die Patienten, die nun wieder hoffnungsvoll, diesmal in die Schweiz reisen, sollten schon um die schillernde Geschichte der CMD-CLINIC-HAMBURG und des Vorstandes der CMD-Conzept-AG wissen, bevor sie dort hinfahren und ihr Geld lassen.
Nun könnte ja inzwischen alles anders geworden sein, als damals. Jeder hat einen Anspruch auf eine zweite Chance.
Folgt man aber den Darstellungen in dem Internetauftritt der CMD-KLINIK-Wollerau, darf man daran begründete Zweifel haben, denn die Geschichte der CMD-Klinik-Wollerau, ist eben auch eine Fortführung der gescheiterten CMD-CLINIC-HAMBURG, die nur eines zurück gelassen hat.
Eine Vielzahl geschädigter Patienten, Geldgeber und Kollegen.
Der Slogan der CMD-Klinik-Wollerau:
Vertrauen Sie auf unsere über 30-jährige Erfahrung in der CMD-Behandlung. Mit unserem Konzept der „ganzheitlich funktionellen Rehabilitation“ wurden bereits tausende Patienten erfolgreich behandelt. Bereits 2002 eröffneten wir die weltweit erste CMD-Clinic.
vergisst dabei geflissentlich, dass es, zumindest in der CMD-CLINIC-HAMBURG, die tausende, erfolgreich behandelter CMD-Patienten niemals gegeben hat.
Denn genau auf diese insolvente CMD-CLINIC, und deren Misserfolgsgeschichte bezieht sich die Aussage der heutigen CMD-Klinik-Wollerau.
Das ist dann die ganze Erfolgsgeschichte, die hier nicht nur schamhaft verschwiegen, sondern ins geradezu Groteske umgekehrt wird.
Das Schlimmste aber an der ganzen Sache ist, und das betrifft sowohl den Kollegen von Gadomski, als auch Reitz, dass man sich bis heute dafür feiert, dass man damals eine grandiose Inolvenz hingelegt hat, dabei hunderte an Geschädigten zurück gelassen und dem Ruf von CMD-Behandlungen nachhaltig geschadet hat und bis heute kein einziges Wort der Reflexion über die damalige Katastrophe und die damit verbundene Verantwortung über die Lippen zu bringen bereit ist.
Hier war aber nun nicht etwa die "BILD" dabei, sondern der Verfasser dieses BLOGS. Und zwar hautnah und inside, wie man heute nennen würde.
Damals zumindest war der Behandler von Gadomski ganz weit von der 95% Erfolgsquote weg, die er seinen Patienten heute in der Schweiz verspricht.
Die damalige medizinische Erfolgsquote in der CMD-CLINIC-HAMBURG darf man, ohne mit der Wimper zu zeucken, mit NULL Prozent angeben, denn in der CMD-CLINIC-HAMBURG hat aus den o.a. Gründen niemals eine standardgerechte CMD-Diagnostik, geschweige denn CMD-Therapie stattgefunden.
Das vermag der Verfasser dieses BLOGS deshalb so präzise zu sagen, weil genau das dessen Aufgabe war, mit der er in die CMD-CLINIC-HAMBURG eingetreten ist, aber eben niemals dort einen Patienten behandelt hat. U.a. deshalb, weil es dort weder Inventar noch Ausstattung einer Zahnarztpraxis gab.


