In 5 Jahren wird man das Gesundheitswesen nicht wiedererkennen, den Rest vermutlich ebenso wenig!
Wir beschreiben die Situation in diesem BLOG seit Jahren seit Jahren konsistent und sind immer wieder aufs Neue überrascht, dass die Dinge nicht nur eintreffen, die wir hier ansagen, sondern meist viel schneller, als wir das selbst glauben.
Das Schlimmste allerdings erleben wir aktuell in der Tagespolitik und im Umgang mit Privaten Krankenversicherungen.
Aktuell, uns das geht seit circa 2 Jahren, dreht die DEBEKA durch. Wir vermuten: Fachkräftemangel.
Dazu kommt eine politische Elite, die immer größere Probleme hat die Diskrepanz zwischen dem arbeitenden Teil der Bevölkerung und einer staatlich alimentierten und bestens versorgten Kaste zu übertünchen, der dem arbeitenden Teil der Bevölkerung mehr und mehr den Eindruck vermittelt, abgehängt zu sein.
Das geht soweit, dass man dem normalen Volk vorschreiben möchte, wie es denn zu wählen habe.
Alle Probleme scheinen damit lösbar, in dem regelmäßig ein paar hundert, vermutlich gemietete "Lautsprecher" auf die Straße gehen und den Straßenkampf inszenieren.
Mal wird das Klima gerettet, dann der Waldlurch, die Gesellschaft, unsere Demokartie und was als nächstes drankommt, vermag man sich, selbst mir seiner kühnsten Vorstellungskraft nicht vorzustellen.
Luisa Neubauer wird mit Sicherheit etwas Neues finden, um sich öffentlichkeitswirksam zu inszenieren.
Die Strukturen sind verfilzt und korrupt bis in die letzte Verästelung der Institutionen.
Selbst das Vertrauen in die Justiz schwindet langsam und stetig, spätestens seit der Coronarechtsprechung.
Demokratische Alternativen sollen verboten werden, so wie überrhaupt Verbote für linksgrüne Interessengruppen die Lösung aller Probleme zu sein scheinen.
Wie diese Verbote am Ende umgesetzt werden sollten, ist vollkommen unklar.
Die Gesinnungspolizei vor der Tür ist inzwischen kein Novum mehr.
Wir als "Gesundheitssystem-Begrünstigte" sind langsam "gar", zermürbt von Bürokratie und den immer gleichen Politker Phrasen, die man seit Jahrzehnten hört und doch nichts passiert.
Der wirtschaftliche Druck wird größer und größer, die Erträge schwinden mehr und mehr und die Bereitschaft sich das immer noch länge anzutun, gleichsam.
Dass eine Arztpraxis nach der anderen dicht gemacht wird, vermag nur noch den zu wundern, der auch ansonsten alles durch seine rosarote Parteibrille wahrnimmt.
Aber, so wie unser Kanzler es neulich zum Ausdruck gebracht hat:
Die Begünstigten des Sozialversicherungskrankenkassensystems haben langsam keine Lust mehr sich ausbeuten zu lassen.
Dass am Ende nicht die Politiker, sondern die ganz normalen Leute die Rechnung werden bezahlen müssen, wird hingenommen.
Wir werden noch erleben, dass "durchgestochen" wird, dass Politker sich zu Medizinischen Behandliugnsn ins Ausland fliegen lassen, weil in diesem Land nichts mehr funktioniert.
Das System ist allem Anschein nach nicht mehr zu reformieren und die etablierten Parteien geben gerade den Offenbarungseid ab.
Außer sich selbst abzusichern und die Taschen zu füllen, sollte man von dieser politischen Kaste und deren NGO-Begünstigten nichts mehr erwarten.
Warum junge, leistungsbereite Menschen zukünftig diesem System ihre Arbeitskraft und ihren Elan zur Verfügung stellen sollten, wird zunehmend unklarer.
Das Land befindet sich im trudelnd,freien Fall und wie es genau aufschlagen wird ist noch das Einzige, worüber man zu spekulieren vermag.
Wir fahren mit Vollgas gegen eine Betonwand und alles was den dafür Zuständigen einfällt ist andere gesellschaftspolitische Ansichten und Auffassungen verbieten lassen zu wollen.
Rette sich wer kann: Bedeutet nochmals: Wenn Behandlungs-Bedarf vorhanden ist, dann machen lassen, so lange noch die Kapazitäten zur Verfügung stehen.
Das betrifft den Fliesenleger, den Tischler, Klempner und eben auch den Arzt.
Wer dann hinterher erzählt, wenn er das alles doch nur gewusst hätte, dass...dem ist dann nicht mehr zu helfen.
Nicht, weil man ihn "bestrafen" wolle, sondern weil schlichtweg Keiner mehr da ist, der morgen das Licht anmacht.
Am Tag 1 nach der Wahl in Sachsen Anhalt hieß es: "Wir müssen etwas ändern an unserer Politik."
Am Tag 2 nach der Wahl heißt es: "Wir müssen schnellstmöglich einen Verbotsantrrag gegen den aktuellen Wahlsieger auf den Weg bringen".
So viel zur Lernkurve in der großen Politik!
Was erwarten Sie und wir also im Bereich des Gesundheitswesens?
Rette sich wer kann!


