Kieler Patient zur Besprechung der weiteren Vorgehensweise
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Es gibt Probleme und die kosten Zeit.
Damit weitere, mögliche Probleme, keine Zeit mehr kosten wird über eine dauerprovisorische Versorgung diskutiert.
Die wiederum kostet Geld und wird vor allem,von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht bezahlt.
Also klärt der Patient dieses Thema nun mit seiner privaten Zusatzversicherung.
Das Ganze wurde gestern schon vorbesprochen und heute dann in die Tüte gebracht.
Demnächst soll die laufende Behandlung dann weitergehen.
Das Ganze ist jetzt deshalb zum Thema geworden, weil die Implantationen nicht so problemlols ablaufen, wie man sich das gewünscht hätte und der Patient inzwischen verstanden hat, dass es eben nicht am Behandler liegt, wenn zwei Implantate gesetzt werden und ein Implantat davon schon zweimal nicht osseointegriert wurde.
Inzwischen MUSS man vermuten, dass der danebenstehende, langjährig überkronte Zahn ein Problem hat, das aber widerum nicht so groß ist, dass man es klinisch oder radiologisch verifizieren könnte, aber andererseits so groß ist, dass es die knöcherne Einheilung des daneben gesetzten Implantats verhindert.


