Langjährig rekonstruierter CMD-Patient aus der Südheide zur Kontrolle Aufbissbehelf

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Kurz und gut:

Mit Aufbissbshelf: 4-5.

Ohne Aufbissbehelf: 8-9.

Über den Daumen gepeilt daher eine Reduzierung des Beschwerdelevelos über okklusale Maßnahmen um ca. 50%.

Objektiv messen kann  man es nicht.

Woher der Restbeschwerdelevel von 4-5 kommt ist zudem unklar.

Man kann sich also nicht einfach an Zahlen festmachen, sondern muss sich immer vor Augen halten, wie diese Zahlen überhaupt zustande kommen.

Was diese Zahlen beschreiben und welche Schlüsse man daraus ziehen kann.

Es liegt bei dem Patienten in jedem Fall eine CMD, im Sinne einer Okklusopathie vor.

Genau das ist die Feststellung, die Relvanz besitzt, denn nur bei einer Okklusopathie macht es Sinn okklusale zu therapieren.

Ob der Patient dann sekundär auch noch an einer Myopathie und/oder einer Arthropathie leidet ist sekundär und hat zwar Auswirkungen auf mögliche Therapiezieile, aber eben nicht auf die medizinische Indikation und die damit die Medizinische Notwendigkeit einer derartigen Behandlung.

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