Langjähriger CMD-Patient aus Schleswig zur Kontrolle Aufbissbehelf
13620
Aufbissbehelf sitzt und macht seine Arbeit.
Nur leider nicht die Zähne des Patienten, hier insbesondere Oberkieferfrontzähne, die inzwischen stark abradiert und zersplittert sind.
In Kürze soll eine Instrumentelle Okklusionsanalyse erfolgen.
Natürlich gibt es in diesem Fall eine Fehleranalyse, denn die Arbeit muss schon nach 8 Jahren erneuert werden.
Wo liegt das Problem?
In der minimalinvasiven Vorgehensweise vor ca. 10 Jahren, weil man einfach nicht genügend zahntecn isches Fremdmaterial zur Verfügung hatte um die ganz normalen Veränderungen der Okklusion mit den dazu notwendigen okklusaslwn Korrektumaßnehman begleiten konnte.


