Langjähriger CMD-Patient aus Wiesbaden erhält einen neuen Aufbissbehelf

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Es erfolgen die üblichen Maßnahmen der Herstellung eines neuen adjustierten Aufbissbshelfs, im Sinne einer Übergangstherapie.

Das ist alles nachvollziehbar, nur leider nicht der Universa Versicherung, in der man nach wie vor gerne auf dem Stand des 19. Jahrhunderts erstatten möchte und überhaupt nicht verstehen kann, dass ein Aufbissbehelf, der vom Patienten 24/7/365 getragen wird, regelmäßig kontrolliert und korrigiert und eben auch aus Gründen der Materialermüdung neu hergestellt werden muss.

Oh Wunder, oh Wunder, liebe Universa Versicherung. Auch in Kiel hält nichts ewig!

 

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