Rekonstruierte CMD-Patien tin aus Salzwedel zur Implantatfreilegung
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Es war ein bißchen schwierig das Implantat 27 im Mai 2026 so distal und so schräg einzusetzen, dass wir damit den vorhandenen und patienteneigenen Knochen nutzen konnten.
Es ist aber gelungen!
Gerade, weil es schwierig war, freut man sich umso mehr, denn vor nicht allzu langer Zeit nhatten wir leider zweimal Pech in der Osseointegration. Vermutlich wegen vorhadener Restentzündungen im Implantatknochengebiet.
Man kann das leider weder prüfen, noch messen, geschweigen dend mit bildgebenden Diagnoseverfahren darstellen.
Wenns mehrfach nicht anwächst, weiß man, dass es nicht an einem selbst liegt, sondern am Knochen, der nicht schier ist!
Schieren Knochen findet man nur regelmäßig bei Patienten, die 60, 70 und älter sind, nicht.
In diesem Fall haben wir sofort die Abformungen vorgenommen, um ein Brückengerüst zur Anprobe herstellen zu lassen.
Implantataufbauten müssen bestellt werden und danach trifft man sich zur Gerüsteinprobe.
Dann ist es nur noch ein Schritt bis zu Eingliederung derImplantabrückenversorgung und damit zur Widerherstellung der linken Stützzone.
Und dann fällt der Patientin ein Stein vom Herzen und uns übrigens auch.


