Rekonstruierte CMD-Patientin aus Berlin zur Instrumentellen Okklusionsanalyse

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Auch hier sind schon etliche Jahre ins Land gegangen und, wie üblich und normal, hat sich der Biss verändert.

Bei CMD-Patienten kann das immer wider zum Problem werden.

So wird eine Instru,emtelle Okklusionsanalyse erbracht und etwaige Veränderungen erst auf den Modellel auf Umsetzbarkeit geprüft und, wenn das modelltechnisch möglich ist, nachfolgend in die vorhandenen Kronen im Mund eingeschliffen.

Dabei geht esimmer nur runter.

Denn im Mund lässt sich an defintivem Zahnersatz praktisch nichts an Höhe "draufpacken", wie man annehmen könnte.

1. Die okklusalen Verhältnisse stellen sich weit besser dar, als erwartet und damit steht fest, dass die Okklusion weitestgehend stabil ist.

2. Das "Problem" liegt in regio 36, 37 und ist nur wenige Mikrometer hoch.

 

Und so sieht es tatsächlich in einer Funktionsdiagnostisch/ funktionstherapeutisch tätigen Praxis aus, in der sich der Behandler  selbst die Hände schmutzig macht.

Eben nicht, wie so manche Lifestyle Hochglanzpraxis den betroffenen Schmerzpatienten das gerne darstellt.

CMD-Behandlung ist nicht nur mental äußerst herausfordernd, sondern fordert auch den "Handwerker" im Zahnarzt, der sich nicht zuschade ist den Dingen auf Gipsmodellen auf den Grund zu gehen, bevor dann im Mund etwas verändert wird.

Das ist alles aufwändig und nauch kostenintensiv. Nur diese Patienten sind eben mit den normalen Mitteln der Alltagszahnheilkunde nicht zufriedenzustellen.

Das ist eine der ganz einfache Wahrheiten im Bereich der CMD-Behandlung und inzwischen doch weitgehend vergessen.

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