Rekonstruierte Patientin aus Itzehoe zur Korrektur der Okklusion
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Nicht unbedingt das, was man sich wünscht, aber so ist das Leben.
Der biss der Patientin hat sich verändert und Niemand weiß warum.
Es wurde nunmehr eine Insatrumentelle Okklusionsanalyse erbracht und auf deren Grundnlage, vorrangig rechtsseitig Teile der Kronen okklusal nachjustiert.
Das ist die übliche Vorgehensweise.
Wodurch und warum es zu dieser Veränderung der Okkluison gekommen ist, weiß Niemand und wird man auch nicht herausfinden.
Ob das noch weitergeht, weiß ebenfalls Niemand.
Der menschliche Körper ist ein dynamisches System, von dem wir oftmals weit weniger wissen, als allgemein geglaubt wird.
Die patientin niost inzwischen 80, sehr mobil und doch fragt man sich, welcher Aufwand gerechtfertigt ist, um ein Problem in den Griff zu bekommen, bei dem man a. nicht weiß woher es kommt und b. nicht weiß, ob es vielleicht wider kommen könnte.
Je länger man im Beruf steht, umso mehr wird einem klar, dass der Fall eines 30 jährigen Patienten, eher wie der eines 50 jährigen Patienten zu bewerten ist, aber doch ganz anders im Fall einer 80 jährigen Patienten.


