Rekonstruierter CMD-Patient aus Ostholstein zur UPT

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Es bedarf, angesichts der äußerst komplexen Bisslage, und erkennbarer okklusaler Veränderungen, einer Instrumentellen Okklusionsanalyse, um die Dinge

1. diagnostisch zu klären

2. am Modelle einzuschleifen

3. die Modellmaßnahmen nachfolgend im Mund und an den vorhandenen Kronenversorgungen umzustezen.

Das erscheint, auf den ersten Blick, als viel Aufwand.

Angesichts des funktionsdiagnostischen und funktionstherapeutischen Aufwandes, allerdings dann wiederum als vernachlässigbar.

Es ist eben, wie auch in diesen Fällen, alles eine Frage der Perspektive, wie der Aufwand einer derartigen funktionell-zahnärztlichen Maßnahme objektiv einzuschätzen ist.

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