Rekonstruierter CMD-Patient aus Schleswig erhält einen neuen adjustierten Aufbissbehelf
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Jetzt geht es erst einmal darum den Jahreswechsel zu überstehen und im nächsten Jahr dann schauen wir mal, wie es in dem Fall weitergehen konnte.
Dass der Patient keine große Lust hat ist nachvollziehbar.
Allerdings hat der Patient noch weniger Lust mit den altbekannten Beschwerden einer CMD weiter zu leben.
Wo lag der Fehler, wenn man das so nennen darf?
In einer zu minimalinvasiven Vorgehensweise.
Immer wieder gerne propagiert, hier denn auch durchgeführt und im Nachhinein als Suboptimal erkannt.
Aber, im Nachhinein ist man immer schlauer.
Und das Nachhinein sieht man auch nur dann, wenn man von der Funktionsdiagnostik über das Implantat bis zur endgültigen Krone alles selbst und aus einer Hand erbringt.
Hört sich logisch an, ist aber eher die Ausnahme, als die Regel.


