Versorgung der Unterkiefeseitenzähne mit neuen Dauerprovisorien
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Den patienten haben wir seit über 30 Jahren in Behandlung und in den Jahrzehnten hat man so einiges miteinander erlebt.
Nun aber, auf der Schußstrekce des Lebens überschlagen sich die Dinge und das hat Gründe.
Zum einen sitzen wir an einer Behandlung, die im Januar 2025 geplant war und das aus gutem Grund.
Durchgeführt wird die Behandlung zwei Jahre später.
Heute hgab es erhebliche Probleme mit zwei Implantaten, mit dem Endergbnis, dass das Implantat 46 beerdigt werden musste.
Es ist bis zum Schluß nicht klar geworden, was dort passiert sein könnte. Es war trotz 90 minütigem Einsatz nicht möglich Schrauibe und Aufbau aus dem Implantat heraus zu lösen.
Dann gibt es gazn erheblich Probleme in der Oberkieferfront, so dass nicht mehr klar ist, ob es gelingen mag die vorhandenen Zähne 13 bis 23 zu erhalten.
Parodontitis und längere Überlastung der Frontzähne, als Folge der um 2 Jahre verzögerten Behandlung fordern nun ihren Preis.
Wir sin inzwischen dazu übergegangen und das aus gutem Grund der DEBEKA den aktuellen Sachstand in deutlichen Worten darzulegen, denn wir sind es leid uns seitens der Versicherer für Entwicklungen verantworlich machen zu lassen, zu denen wir nichts beitragen und für die wir auch keine Verantwortung tragen.
In diesem Fall wird es in Kürze darum gehen, ob es möglich ist den Patienten weiterhin festsitzend zu versorgen, oder aber eine implantatgestützte, herausnehmbare prothetsiche Versorgung für den Patienten in diesem Lebensabschnitt nicht dorch der bessere Weg sien könnte.
Am Ende stellt sich nun heraus, dass man mit seinen Befürchtungen richtig lag, aber das ändert eben auch nichts am Ausgang der Geschichte.
Heute ist man als Behandler gut beraten nicht nur dafür zu sorgen, dass der Patient das bestmögliche erhält, sondern auch sich für Übergriffen der privaten Krankenversicherungen zu schützen.
Die haben nämlich immer die Meinung, dass Behandlungskomplikationen dorch gerne vom Behandler zu übernehem und zu vantworten seien.
Wir haben eine Strategie entwickelt uns gegen derartige Ansichten durch Berichterstattungen zur Wehr zu setzen.
So sieht das leider aus im Jahr 2026.
Wir werden den Patienten jetzt so vesorgen, wie das im Januar 2025 geplant wurde, werden den Patienten dann regelmäüßig reevaluieren und dann eine gemeinsame Entscheidung treffen, wie der Patient endzuversorgen sei.


