Was erlauben sich Merz und Konsorten?
Wie wir inzwischen wissen, kann man in diesem Land 17 Jahre lang krank sein, volle Bezüge erschleichen und nebenbei noch parteipolitsch und eigenunternehmerisch tätig sein.
Wenn man Beamter beim Staat ist. Nein, noch besser, wenn man eine linke "starke Fau ist, wie uns Frau Schwerdtner von den Linken aktuell erklärt. Gemeint sind Leute wie Frau Emde von der Linken. Früher nannte man solche Leute mal Antisemiten. Heute wolen sie nur den Staat Israel abschaffen. Gewaltfrei natürlich, mit der Hamas als Umsetzer.
Bei den Ärzte sieht das schon ganz anders.
Die sind in der Regel nicht beim Staat beschäftigt, sondern freiberuflich tätig und damit selbstständige Kleinunternehmer, die auf eigenes Risiko arbeiten und entweder, früher war das mal möglich, gutes Geld verdienen konnten, aber eben auch pleite gehen. Gutes Geld verdienen, streichen wir inzwischen ganz einfach.
Faktencheck: Deshalb macht es ja keiner mehr! Noch Fragen?
Denn wenn sie kein Geld einnehmen, dann sind sie pleite, auch wenn Herr Harbeck, als ehemaliger Wirtschafstminister der Grünen das nicht glaubte.
Herr Harbeck würde sagen: Dann behandeln sie halt keine Patienten mehr. Was ja irgendwie auch stimmte, genauso wie FRau Baerbock ja auch irgendwas mit Völkerrecht zu tun hatte. Vermutlich ist sie mal bei einer Parteiveranstaltung in irgendeinem Kongresszentrum in den falschen Saal abgebogen.
In was für einem kranken System wir leben, erkennt man zwanglos aber an den regeläßigen Forderungen von Politikern und Krankenkassenfunktionären, gerichtet an Ärzte und das sagen sie natürlich nicht, an deren Beschäftigte, denn ohne die können die Ärzte nichts machen.
Frau Prof. Krone Schmalz hat das in einem Beitag vor ca 25 Jahren folgendermaßen zum Ausdruck gebracht:
Das deutsche Gesundheitsweswen ist dadurch charakterisiert, dass die Risiken privatisiert werden, die Gewinne hingegen sozialisiert.
Anders ausgedrückt: Schulden darf der Arzt Millionen machen. Wenn es hingegen darum geht aus der erbrachten Arbeit Gewinn zu ziehen, dann muss das sozialverträglich erfolgen. Man hat die damaligen Diskussionen noch im Ohr, als die damaligen Sozialpolitiker meinten ein A-15 Gehalt sei für einen niedergelassenen Arzt angemessen. Vermutlich nist heute selbst das zuviel.
Allerdings mit dem Unterschied, dass der A-15 Beamtete keinen Praxiskredit aufnehmen und abbbezahlen muss und auch kein Geld erhält, wenn er krank ist, was ja bei Beamten offensichtlich 17 Jahre und länger andauern kann, siehen oben.
Mit welchem Recht, mit welch unverschämter Kaltschnäuzigkeit stellen Politiker und Gesundheitsbürokraten Forderungen an selbständige Ärzte, wie lange diese ihre Praxen zu öffnen und zu welchen Preisen diese zu arbeiten hätten?
Nicht, Was erlauben Strunz, sondern: Was erlauben Merz?
Was bilden sich diese Leute eigentlich?
Wo sind die Interessenvertreter der Ärzteschaft. Die ganzen ärztlichen Operettenfunktionäre, die sich nicht nur alle mit Pöstchen und Aufwandsvergütungen haben kaufen lassen, sondern eine Gesundheitsprostitution betreiben, die man sich nicht mal in autoritären System hat vorstellen können.
Die modernen Gesundheitssklaven stellen der Politik auch noch gleich die "Kapos", die dafür sorgen, dass der Gesundheitsbetrieb immer schön weiter läuft, auch wenn die Leistungserbringer zunehmend vor die Hunde gehen, weil die Diskrepanzen zwischen Ein- und Ausgaben nicht mehr stimmen und eine 40 Stundenwoche allein schon für überbordende Bürokratie drauf geht.
Diese Leute tun so, als wenn die Ärzte beim Staat angestellt wären und Politik und Gesundheitsbürokraten einen Anspruch auf Vorgabe von Leistungsnormen an medizinische Leistungserbringer besäßen. Ein System, wie in der DDR.
Auch hier dürfte man mit Intersse verfolgen, was der Linken Mauermörderpartei dazu noch einfällt.
Der Staat und dessen Repräsentanten gehen mit selbständigen Kleinunternehmern um, als wenn es Staatsbeschäftige wären, die sich das übrigens, siehe Deutscher Beamtenbund" niemals gefallen lassen würden, was bei Ärzten geübtes Brauchtum in diesem Land darstellt. Abbürsten, niederbrüllen, verunglimpfen.
Was machen unsere Standesvertreter? Den Mund halten und Mandantsträgergelder kassieren. Und, gegen die Kolleginnen nund Kollegen, die freiberuflich handeln, vorzugehen. Denn das ist die vornehmeste Pflicht der Standesvertretungen: Dem gemeinen Arzt zu erzählen, dass alles ganz, ganz schlimm sei, aber noch schlimmer wäre, wenn es diese Parteigänger nicht gäbe.
Daran erkennt man u.a. wie morsch und verfault dieses Gesundheitssystem ist und vor allem, warum immer mehr Arztpraxen dicht machen und keine Nachfolgerin finden.
Man glaubt immer noch man könne die Ärzte wie Leibeigene behandeln, denen man vorgibt, wie lange sie zu arbeiten, ihre Praxen geöffnet zu halten haben und für welchen Lohn sie das zu tun hätten.
Das Ganze verbunden mit Drohungen und Sanktionen, wenn der Arzt darauf hinweist, dass er kein Staatsbeschäftiger sei, sondern ein freier, selbständiger Kleinunternehmer.
Daran erkennt man den systemimanenten Wahnsinn in diesem Gesundheitssystem und diesem Staatsgebilde und endlich passiert das, was in jedem marktwirtschaftlichen System passiert:
Keiner will es mehr machen!
Früher konnte man sogenannte Reichsbürger nur belächeln. Heute erkennt man zumindest einen kleinen, nachvollziehbaren Kern hinter deren Gedankengespinst. Auch PEGIDA mit dem Vorwurf der "Lügenpresse" siehr man heute mit anderen Augen, als damals.
Das, was der Staat und dessen Institutionen bei denen eigenen Staatsbeschäftigten nicht durchzusetzen wagt, dass man eben nur dann Bezüge erhält, wenn man Dienst leistet, das verkehrt derselbe Apparat im medizinischen Bereich ins strikte Gegenteil.
Hier soll der Arzt arbeiten, bis die Schwarte kracht und die vermeintlichen Ungerechtigkeiten im System ausgleichen. Die 'Ungerechtiglkeit besteht darin, dass alle das Gleiche bekommen sollen, auch wenn nicht alle den gleichen Beitrag leisten. Millionen gar nicht und vermutlich niemals. Sollen doch die zu reichen Ärzte dafür aufkommen. Nicht etwa der Steuerzahler.
Denn diesen Misstand will nicht etwa der Staat ausgleichen, sondern diese Aufgabe wird dem kleinen Freiberufler zugeschanzt. Soll der doch sehen, wie er mit dem Geld für einen Patienten dann zwei Patienten behandelt.
Indem er schlichtweg möglichst 24/7/365 für wenige Geld bis umsonst arbeitet. Denn er ist ja ein Nutznießer des Systems, wie uns unser Bundeskanzler in einem seiner vielen verunglückten Fernsehinterviews es formuliert hat.
Wenn man das so formulieren darf, und das fragt man sich als Bürger in diesem Land zunehmend mehr, dann erinnert diese Formulierung des Bundeskanzlers, zumindest wenn man historisch interessiert ist, irgendwie an die dogmatische Ideologisierung der Nazizeit, als Juden und Staatsfeinde als Schädlinge bezeichnet und dargestellt wurden. Die Assoziation vom Staatsfeind zur Darstellung als Ratte und dann widerum der Assoziation zum Arzt als angeblichem Nutznießer dieses kranken Gesundheitssystems liegen assoziativ nicht weit auseinander.
Auch nicht weit von der Darstellung als Ratten, von denen ja Herr Grönemeyer spricht, wenn er von AFD Wählern spricht. Rechte Ratten seien das. Da dauert es nicht lange bis man durch Herrn Grönemeyer auf die üblen Propagandamachenschaften in Ratten-Nazi-Propagandafilmen erinnert wird. Es ist genau diese Diktion mit der in diesem Land und in dieser Gesellschaft erneut andere Meinungen diskreditiert werden. Herr Krömer ist diesbezühglich etwas konzilianter, wenn er nur von "Schweinegesichertn" spricht, die er nicht in seinen Veranstaltungen sehen will. Das ist es, was sich "Hinter nie Wieder" tatsächlich verbirgt. H'ass uns Hetze gegen Andersdenkende.
Unmenschlich sei das, was mit einer Begünstigten dieses Politsystems, Frau Bärbel Bas betrieben würde, sagt die Skandalnudel aus Mecklenburg Vorpommern und spricht von "Unmenschlichkeit"
Wenn man von Ärzten als "Nutznießern" spricht und denen das Recht nach eigenen Vorstellungen freiberuflich und selbständig zu wirtschaften und zu arbeiten abspricht, dann ist das für die große Arbeiterpartei dieser Republik allerdings sozialverträglich. Wer möchte nicht gerne alles haben und nichts dafür bezahlen?
Indem man dem Arzt vorgibt, was man nicht einmal Arbeitnehmern vorgeben würde, wie lange der seine Praxis zu öffnen habe und wie lange Patienten auf einen Termin warten müssen. Wenn man so will die Normen für Gesundheitsbehandlungen festsetzt wie im 4-Jahres-Plan der Nazis und im 5-Jahrs Plan der SED Planwirtschaft.
Wenn sich ärztliche Tätigkeit im GKV-Bereich lohnen würde, dann würde jeder Arzt gerne länger arbeiten. Tut es aber nicht und um das gesundheitspolitische Totalversagen seit Jahrzehnten zu kaschieren, werden dann wieder einmal die bösen Ärzte zu Sündenböcken gemacht, die schuld daran haben, dass Lieschen Müller 9 Monate auf einen Termin beim Gynäkologen warten muss.
Nun erleben wir gerade in Berlin, wo die wahre Lösung im Problembereich Wohnen liegt: Wir enteignen und verstaatlichen einfach.
Wir nehmen denen, die uns nicht wählen das mühsam zusammen getragene Eigentum weg und geben es der Klientel, die uns wählt.
Irgendwie erinnert das fatal an die Enteignung unliebsamer Deutscher im Dritten Reich.
Da braucht es nicht lange zu dem Gedanken, ob wir demnächst einfach die Ärzte nicht in Lager zwingen, vielleicht in Ambulatorien, in denen sie dann tagein tagaus die Patienten zu behandeln haben. Angemessene Preise und Löhne?
Brauchen wir nicht, so wie bei den Wohnungen, die die LINKEN/GRÜNEN/SPD enteignen wollen. Da sind keine marktüblichen Preise zu zahlen, sondern wir enteignen zum nice price der durch die drei Parteien vorgegeben wird.
So könnte man es dann auch mit den Ärzten machen. Die kaserniert man ebenso zu nice.price-Löhnen und dort versuchen diese dann ihre Praxisfinanzierungen abzuzahlen, bevor sie am Ende pleite gehen. So wie vor kurzem ein großes MVZ in Schleswig.
Wenn sich noch irgendjemand in diesem Land fragt, wie es in den 20/30er Jahren des 20. Jahrhunderts zu den Entwicklungen kommen konnte, die wir kennen, der muss nicht mehr 90 Jahren zurückblicken, sondern nur die Zeitungen studieren und nach Berlin schauen.
Wir erleben es live und in Echtzeit.
Die Wiederkehr des staatlich geförderten Antisemitismus, verbunden mit der Enteignungen unliebsamer Volksgenossen, diesmal allerdings vorerst nicht an Juden sondern an "Kapitalisten", und das Ganze verbunden mit dem Verbot anderslautender, politischer Auffassungen. Dass selbst der CDU Wähler inzwischen zu den Faschisten gehört hat der aufgeklärte Staatsbürger inzwischen vernommen. Unser Bundeskanzler offensichtlich nicht. Der fabuliert statt dessen öffentlich darüber ob ein Glas halbvoll oder halbleer sei.
Staat und Justiz sind eifrig damit beschäftigt über 70 jährige Revoluzzer seit vier Jahren in U-Haft zu halten, weil diese angeblich im Rollator und mit einer Schrotflinte den Staat und seine Institutionen stürzen wollten und gegen Deutsche vorzugehen, die nicht nur denken, sondern es auch sagen, dass Sie bereits sind "Alles für Deutschland tun zu wollen".
Weil das eine Parole einer...,ehrlich gesagt der Unterzeichner weiß es nicht, Naziorganisation gewesen sei.
Dem Unterzeichner ist noch der regelmäßige Spruch seiner Großmutter in Erinnerung, die vor 25 Jahren verstarb, und ihre Erzählungen über ihr eigenes Leben häufig mit dem Satz abschloß: "Jedem das seine". Was die Großmutter des Verfassers damit zum Ausdruck bringen wollte, weiß dieser beim besten Willen nicht. Dass man das heute besser nicht sagen sollte, hingegen schon. Einer der Sätze, die ebenfalls in Erinnerung geblieben sind, war folgender: "Wenn der Hitler das nur mit den Juden nicht gemacht hätte."
Dabei sind historische Bewertungen stets schwierig, vor allem wenn sie postum erfolgen. Steht doch in der Biographie von Joachim C. Fest zur Person Adolf Hitler.
"Konkret schrieb er sinngemäß: Wäre Hitler Ende 1938 (also nach dem Münchner Abkommen und vor dem Krieg) einem Attentat oder einem Unfall zum Opfer gefallen, würden ihn heute wohl nur wenige einen Verbrecher nennen. Stattdessen wäre er vermutlich als „einer der größten deutschen Staatsmänner“ oder als „Vollender der deutschen Geschichte“ in die Historie eingegangen.
Tja, so kann sich eine Bewertung ändern, wenn man a Ende weiß, wie es ausgegangen ist.
Man darf also gespannt sein, was die linksradikale Koalition in Berlin noch so an Fakten schaffen wird. Eines wird man heute schon sagen können: Der Berliner Verfassungsschutz dürfte kaum zu der auffassung kommen, dass es sich bei der Linken, der SPD und den Grünen um gesichert Linksextreme handelt.
Überhaupt bräuchten wir dringend einen neuen Duden, was man im deutschen alles nicht sagen dürfe, um zu vermeiden, wenn man morgens um 06:00 an der Wohnungstür nicht den Staatsanwalt um Einlass fordernd erleben möchte.
Dem damals noch jüngeren Verfasser dieses BLOGS war damals nicht klar, dass "Jedem das sein" auch ein Wahlspruch aus der Nazizeit war, den man tunlichst in diesem Land nicht zitieren sollte, auch wenn man das ganz anders meint, als damals getan.
Man darf zwar ungestraft behaupten, dass es gut wäre das obere Prozent der Reichen zu erschießen oder zumindest in Zwangsarbeit zu schicken, ohne dass sich irgendein Jurist auch nur in seinem Sessel bewegen würde. Hingegen gelten schlichte deutsche Sätze, die einem in den Sinn kommen, in dieser Parallelwelt als zuhöchst stattsgefährend, zumindest wenn sie von den Falschen gesagt werden. Es würde den Verfasser schon mal interessieren, ob und wenn ja, welchen Wahlspruch der Verein der nationalsozialistischen Kleingärtner im "Kleingartenverein Friedlicher Nachbar Bochum-Gerthe" in der Zeit des Nationalsozialismus sich zugelegt hatte. Vielleicht auch keinen. Wir wissen es nicht.
Dabei ist es vielleicht gar nicht so verkehrt. Ein Land in dem es Monate dauert ein KFZ anzumelden, in dem die Lottokugeln zuverlässiger fallen, als dass ein Zug der Deutschen Bahn in den Bahnhof von Wolfsburg einfährt, ist es vielleicht inzwischen tatsächlich denkbar, dass 10 gehbehinderte Renter um Prinz Reuß die Bundesrepublik kapern könnten.
Wussten Sie, das der Satz: „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“aus dem Wahlprogramm der Nazis stammte und heute höchst aktuell von Linken Grünen und der SPD in Berlin wiederbelebt wurde. Bisher hat man nichts gehört, dass das verboten sei, geschweige denn der Verfassungsschutz aufmerksam geworden sei.
"Gemeinnutz geht vor Eigennutz" ist eindeutig eine Naziparole. Dar sonderbarerweise hingegen aber ungestraft geäußert werden.
Wir erleben aktuell die Partei der Mauermörder und Antisemiten, die sich anschickt wieder zu enteignen und eine GRÜNE Partei, die sich mit jedem ins Bett legt, der sie an die Macht bringt und wieder einmal zieht einem der Spruch am inneen Ohr vorbei: Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!
Was bleibt dem ehemaligen überzeugten deutsch autochtonen Staatsbürger?
Abwarten und möglicherweise irgendwann dieses Land zu verlassen und es denen zu überlassen, die es zerstören wollen, um das System zu überwinden. Steht sonderbarerweise ebenfalls nicht im Gegensatz zum Grundgesetz, weil linksradikal orientiert.
Ob Deutschland dann verreckt, wenn es sich selbst abgeschafft hat, wie Herr sarrazin von der SPD bereits eit längerem vermutet, wird man dann möglicherweise sehen.
Schön ist es nicht, wenn man in einem Land groß geworden ist, indem man 2006 noch stolz die deutsche Flagge gechwenkt hat, bevor grüne Aktivistinnen das als chauvinistisch glaubten brandmarken zu müssen.
Von wem der neue Messias des deutschen Fußballs, genannt Jürgen Klopp, sich zukünftig die deutsche Fahne zurück erobern will, bleibt daher wie so vieles unklar, was Herr Merz ins Mikrofon spricht.
Von den Truppen, die dieses System überwinden wollen, wird er sie kaum bekommen. Die haben die Nationalfahne schon lange verbrannt und sind damit beschäftigt das Land zu zerstören. Zumindest das, was noch davon übrig ist. Herr KLopp kann am Ende dann vielleicht noch unter Regenbogenfahne antreten, nachdem man gemeinsam das Freitagsgebet begangen hat.
"Danke Frau Merkel", ist alles, was man dazu noch sagen könnte. "Danke für das beste Deutschland, dass kriminelle Familienclans jemals hatten".
Die Leistungsträger, die früher einmal mit Überzeugung die CDU gewählt haben, sind abgrundtief enttäuscht und wenn sie schlau sind, verlassen sie das Land.
Was übrigens nicht ganz so einfach ist, denn unser Staat macht sich bis heute eine Errungenschaft der Nazidiktatur zu eigen. Natürlich spricht man daürber nicht gerne, aber alles war eben auch nicht schlecht in der Nazizeit.
So wie man damals ausreisewillige Juden mit einer Sondersteuer abkassierte um sich deren Eigentum anzueignen, so macht es dieser Staat bis heute mit deutschen Leistungsträgern.
Unternehmer, Selbständige und Besitzende müssen unter bestimmten Umständen eine, nennen wir sie mal "Wegzugsteuer" entrichten, damit sie dieses gelobte Land, an dem sich die ganze Welt lieber kein Vorbild nehmen möchte, verlassen zu dürfen.
Deshalb wollen ja auch alle Leistungswilligen dieser Welt nach Deutschland kommen, um sich hier einzubringen, steuerlich auspressen zu lassen, um dann am Ende, wenn sie es hier nicht mehr auhalten, auch noch abkassiert werden, wenn Sie diesen linksradikalisierten Verbotstaat wieder verlassen wollen.
Deshalb erfolgt abschließend der gut gemeinste Rat:
Wenn Sie ein gesundheitliches Problem haben, in diesem Fall an einer CMD leiden, dann lassen Sie sich noch behandeln, so lange die alten Akteure, in aller Regel: "Alte weiße Männer" noch da sind. Wenn die gehen und die gehen eher früher als später, dann wird es dunnkel in diesem Bereich der Zahnmedizin.
Glaubt natürlich keiner, so ähnlich wie in der Politik.
Wenn Sie glauben Sie schreiben dann im Nachhinein eine Mail oder gar zwei, dass man Ihnen unbedoingt helfen müsse, auch wenn man sich selbst bereits in den Ruhestand verabschiedet hatte, dann träumen Sie weiter.
Wir reden hier seit vielen Jahren Tacheles.
Wer es bssser weiß, muss dann eben suchen, bis er Keinen mehr findet, der ihm helfen kann.
Die Realität überholt einen allerdings irgendwann immer, egal ob rechts oder links.


