Fall 61

Situation eines massiv destruierten Kauorgans mit Verlust der Stüttzonen und Entwicklung einer "CMD"

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Fall 62

Situation einer Nonokklusion in beiden Stützzone, verbunden mit einer Störung der dynamischen Okklusion

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Fall 63

Situation einer stark destruierenden, parodontitis-bedingten Zerstörung des Kauorgans mit Verlust der Stützzonen und zunehmenden Beschwerden einer "CMD"

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Fall 64

Situation einer zunehmenden Zerstörung der Zahnhartsubstanzen durch Karies, mit der Notwendigkeit der Rekonstruktion des Kauorgans, bereits in jungen Jahren. Behandlungssituation bei weitgehender subjektiver Beschwerdefreiheit, aber gleichzeitig vorliegenden objektivierbaren Befunden, vorrangig in der bilaminären Zone des linken Kiefergelenks

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Fall 65

Situation einer schweren "CMD" nach Eingliederung unphysiologisch gestalteter prothetischer Rekonstruktionen auf mehreren Implantaten, im Vorfeld

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Fall 66

Situation einer massiven Störung der statischen und dynamischen Okklusion mit extremen funktionellen Beschwerden

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Fall 67

Situation einer massiven Störung der statischen und dynamischen Okklusionim im Anschluss an eine mehrjährige kieferorthopädische Behandlung. Der Patient hatte keine weiteren zahnärztlichen Behandlungen erfahren, außer der kieferorthopädischen Behandlung. Beschwerdefreiheit seit inzwischen 10 Jahren!

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Fall 68

Situation einer "Arbeitsunfallbedingten-CMD" mit nachfolgender funktionsanalytischer und -therapeutischer Behandlung, die von der Berufsgenossenschaft für den Einzelhandel geleistet wurde. Die Patientin ist seit 12 Jahren beschwerdefrei

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Fall 69

Keine "CMD"! Dennoch für die Patientin eine stark belastende Einschränkung im sozialen Umgang mit ihren Mitmenschen

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Fall 70

Situation einer Störung der statischen und dynamischen Okklusion in zeitlicher Folge zu einer "Amalgamsanierung" mit Kronen und Brücken

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Fall 71

Dekompensation einer "Chronisch kompensierten CMD" vermutlich ausgelöst durch die Ablösung einer Krone

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Fall 72

Situation einer Dekompensation einer chronisch kompensierten "CMD"

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Fall 73

Situation einer Störung der statischen und dynamischen Okklusion. Der Patient ist nach Abschluss einer funktionstherapeutischen Rekonstruktion seit 11 Jahren beschwerdefrei!

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Fall 74

Behandlung einer langjährig bestehenden chronisch kompeserten "CMD", die ohne erkennbaren Grund dekompensiert. Vollkeramische Rekonstruktion zur Beseitigung der Störungen der statischen und dynamischen Okklusion. Kieferorthopädische Vorbehandlung. Seit 13 Jahren Beschwerdefreiheit!

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Fall 75

Situation einer Störung der statischen und dynamischen Okklusion

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Fall 76

Leichte funktoinelle Beschwerden einer "CMD" im Zusammenhang mit einer prothetischen Rekonstruktion kleineren Umfanges. Seit 16 Jahren funktionelle Beschwerdefreiheit.

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Fall 77

Situation einer chronisch kompensierten vorbehandelten "CMD", mit einer Dekompensatio nach ca. 10 Jahren nach der letzten "CMD-Behandlung" eines Vorbehandlers

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Fall 78

Situation einer länger bestehenden chronisch komensierten "CMD" mit jahrezeitlich bedingten Dekompensationen

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Fall 79

Wiederherstellung des stomatognathen Systems eines bekannten und zu gemeinsamer Zeit in der 1990er Jahren restaurierten "CMD-Patienten" nach eingetretener Dekompensation in Folge von Zahnverlusten und Bisslageverschiebung. Der Patient ist über viele Jahre hinweg während seiner Dienstzeit bei der Bundeswehr unzureichend parodontal nachversorgt worden. Dies führt zu erheblichen parodontalen Schäden, im Zusammenhang mit einer insuffizienten Mundhygiene. Die Restauration des Kauorgans, die 2008 begann wurde durch den Patienten wiederholt unterbrochen. In diesem Zusammenhang kam es zu Kollateralschäden, so dass die anfänglich als definitve Restaurationen geplanten Versorgungen, infolge mit diesen Zeitabläufen verbundener Komplikationen allesamt wieder entfernt werden mussten. Diese Abläufe zogen sich über einen Zeitraum von 10 Jahren hin. In diesem Fall sind die verschiedensten Komplikationen erkennbar. U.a. die Komplikation nicht osseointegrierter Implantate, bei denen im Nachhinein gesagt werden kann, das chronisch pulpitische Zähne, ohne jede erkennbare klinische oder radiologische Auffälligkeiten die Osseointegration von Implantaten, die in deren Nähe gesetzt werden verhindern. Erst durch die wiederholte ausbleibende Osseointegration kommt der Verdacht der chronischen Pulpitis auf.

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Fall 80

Situation einer komplizierten "Kopfbisssituation" im Seitenzahngebiet und mehrjährig bestehender "CMD"

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