Fall 121

Situation einer zunehmenden stressbedingten "Dekompensation" einer "Chronisch kompensierten CMD". Seit Abschluss der Behandlung ist der Patient seit 13 Jahren beschwerdefrei!

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Fall 122

Situation einer Neuversorgung einer behandelten "CMD", bedingt durch bestrahlungsbedingte "Röntgenkaries"

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Fall 123

Patientin mit ausgeprägten Symptomen und der Verdachtsdiagnose einer CMD

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Fall 124

Situation einer fortgeschrittenen parodontalen Destruktion mit Verlust der Bisslage und Notwendigkeit der Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Kauorgans

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Fall 125

Situation einer extrem ausgeprägten Zerstörung des Kauorgans durch eine funktionell getriggerte Parodontalerkrankung und Zahnverluste. Die Patientin ist seit Eingliederung der "Laborgefertigten Dauerprovisorien, zur Einstellung der Bisslage vollkommen beschwerdefrei! Abschluss der "Funktionstherapeutischen Behandlung" im Februar 2014.

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Fall 126

Situation einer beidseitig verkürzten Stüttzone mit parodontalen Problemen auf der Grundlage einer "CMD"

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Fall 127

Situation einer gestörten statischen und dynamischen Okklusion in Verbindung mit einer "therapieresitenten Parodontalerkankung". Der Patient ist seit 2002 Jahren beschwerdefei und parodontal stabil!

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Fall 128

Situation einer umfangreichen Zerstörung des Kauorgans, im Zusammenhang mit einer tumorbedingt-konsumierenden Allgemeinerkrankung, verbunden mit einer fortgeschrittenen Parodontalerkrankung

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Fall 129

Situation einerlangjährig bestehenden "Chronisch kompensierten CMD" mit zunehmender Dekompensation in Form vermeintlich "HNO-ärztlicher-Beschwerden"

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Fall 130

Situation einer massiven Nonokklusion in beiden Stützzonen mit zunehemnder Lückenbildung im Frontzahnbereich. Beschwerdefreiheit seit 14 Jahren!

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Fall 131

Behandlung einer langjährig bestehenden "CMD" mit zunehmender Dekompensation. Die Patientin ist seit 14 Jahren beschwerdefrei!

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Fall 132

Rezidiv einer erfolgreich behandelten "CMD" nach einem KFZ Unfall 1991 und einem Rezidiv im Jahr 2002/2003

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Fall 133

Situation einer langjährig bestehenden "CMD" mit invasiven, operativen Methoden im Sinne einer Fehldiagnose eines "Eagle Syndroms". Rezidiv nach 10 Jahren Beschwerdefreiheit. Mit geringem Aufwand gelöst. Die Patientin ist mit einer kurzen Unterbrechung seit inzwischen 13 Jahren beschwerdefrei!

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Fall 134

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD". Nach ca. 9 Stunden Tragedauer des adjustierten Aufbissbehelfs war die Patientin weitgehend beschwerdefrei!

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Fall 135

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD"

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Fall 136

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD"

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Fall 137

Gesicherte Diagnose einer "CMD" mit nachfolgender Planung einer "Funktionstherapeutichen Rekonstruktion des Kauorgans"

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Fall 138

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD". 48 Stunden nach Eingliederung des "Adjustierten Aufbissbehelfs" war der Patient praktisch beschwerdefrei!

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Fall 139

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD", im Zusammenhang mit einer Parodontalerkrankung und "ewig" blutendem Zahnfleisch!

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Fall 140

Ungewöhnlicher Fall einer jahrelangen Behandlung mit "Adjustierten Aufbissbehelfen" auf Grund juristischer Auseinandersetzungen einer Berufsgenossenschaft und der Patientin

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